Die App-Generation – ja, so lässt sich unsere gegenwärtige Gesellschaft beschreiben – boomt. Unzählige Apps. Doch wie kann sich die eigene App unter so vielen Konkurrenten abheben? Was macht also eine erfolgreiche App-Entwicklung tatsächlich aus?

Aller Anfang ist die Idee.

Das Wichtigste ist die Idee. Dabei ist es relevant, eine Nische zu finden. Achten Sie darauf, dass Sie keine Kopie einer bereits existierenden App erstellen. Beispielsweise kein zweites Facebook. Es ist für kleine Betriebe kaum möglich, mit großen Platzhirschen wie Facebook, Google und Co. zu konkurrieren. Außerdem gilt: von Vorteil ist nicht die monatelange App-Entwicklung. Vielmehr zählt die zeitnahe Veröffentlichung des ersten „mvp“ („mvp“ bedeutet „minimum viable product“). So kann man schnell an den Markt gehen und durch direktes Feedback der Nutzer das Konzept erproben.

Qualitätskontrolle

Wichtig für eine stetig schnelle und robuste App-Entwicklung ist das konsequente Testen der Software-Komponenten. So werden Schwachstellen früh erkannt und eine Optimierung durchgeführt. Je früher Fehler begangen werden, desto teurer wird es später die Fehler wieder zu lösen. Aber auch nach „Live-Gang“ der App müssen stets Qualitätskontrollen erfolgen. Ein Beispiel hierfür sind Feedback-Mechanismen – den Nutzern muss es so einfach wie möglich gemacht werden, Feedback an die Entwickler zu senden. Auf diese Weise kann die App regelmäßig an das Interesse der Nutzer angepasst werden. Somit steigt letztendlich die Zufriedenheit Ihrer Nutzer.

Intuitiv und selbsterklärend

Die Devise lautet: die User müssen es einfach haben. Einfach und intuitiv. Schließlich möchte niemand erst eine App studieren. Durch qualitativ hochwertige Apps von großen Herstellern sind Nutzer höchste Bedienbarkeit gewohnt. Die App muss selbsterklärend und innerhalb der ersten Minuten nutzstiftend sein, sonst wird die App schnell wieder deinstalliert. Zudem müssen wir das Design an die Zielgruppe anpassen. Apps, die oft im Freien benutzt werden, benötigen härtere Farbkontraste. Ein Beispiel hierfür sind Apps, die von Handwerkern auf Baustellen benutzt werden. Eine App, die oft im Gehen benutzt wird, braucht eher große Klickflächen.

Die App gut vermarkten

Das Gesicht der App ist das Icon im App- bzw. Google Play Store. Das Icon sollte keinen Text beinhalten und dem User zeigen, dass die App qualitativ hochwertig ist. Daneben spielen nämlich ergänzende Informationen eine wichtige Rolle. Screenshots müssen selbsterklärend sein und den Nutzen der App direkt darstellen. Gerne werden oft Screenshots um erläuternde Texte erweitert. WhatsApp erklärt zu einem Screenshot beispielsweise „Telefoniere kostenlos mit Freunden und Familie“. Insgesamt gilt: es ist viel Fingerspitzengefühl notwendig. Eine Optimierung der Storepräsenz ist nur durch viel Ausprobieren und Messen von Änderungen möglich.

Doch obgleich man so einige Details beachten muss – wir als econsor mobile stehen gerne bei der erfolgreichen Entwicklung Ihrer App an Ihrer Seite.

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