Wie Shop-Apps in der Corona-Krise eingesetzt werden können und worauf Sie achten sollten

Die Corona-Krise hat uns alle im Griff. Von der Gastronomie, über den Handel bis hin zur Software-Entwicklung – nahezu keine der Branchen ist von der Krise verschont geblieben. In diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen, wie kleine und große Unternehmen über den Verkauf per App langfristig und krisensicher Umsätze generieren können.

Schnell reagieren in Krisenzeiten – zur Shop-App in 7 Tagen

Wer bereits einen Online-Shop besitzt ist nicht weit entfernt von einer App für den eigenen Store. Für unseren Kunden Fundis haben wir beispielsweise eine App auf Basis des Online-Shops (Shopware) umgesetzt. Der Wechsel zwischen den Kategorien und die Suche wurden dabei nativ für Smartphones entwickelt. Die Detailseiten und der Checkout-Prozess stammen direkt vom Online-Shop und müssen nicht neu entwickelt werden.

1. Native Navigation für hohe Benutzerfreundlichkeit

In einer Studie der Otto Group im Jahr 2016 wurde bereits ermittelt, dass die Benutzerfreundlichkeit für ihre Nutzer wichtiger ist, als Sicherheitsbedenken bei der Nutzung von Mobile Shopping Apps. Als größter Störfaktor wurde von den Studienteilnehmern Pop-Up-Fenster genannt. Unübersichtliche Navigation ist mit 43,5% auf Platz der der Störfaktoren.

Mit der econsor-Navigation, die auf den aktuellen Standards der Betriebssysteme Google Android und Apple iOS basiert, erfüllen wir genau diesen Aspekt der einfachen Navigation zwischen den verschiedenen Rubriken. Hier empfiehlt es sich auf plattformkonforme Navigationsstrukturen zurückzugreifen. Kategorien können hier verschachtelt und beliebig auf- und zugeklappt werden – und das ohne zusätzliche Ladezeiten (33,2% der Teilnehmer nannten diesen Punkt als Störfaktor).

 

Vielen Dank an econsor mobile für die Umsetzung der Fundis App in kürzester Zeit. Unsere exklusives Kundenklientel hat sich auf die App gefreut. Die Änderungen an unserem Onlineshop werden automatisch von der App übernommen. Kosten- und Zeitersparnis durch Einmalpflege des Shops – was will man mehr?

— Stefan Fundis, Geschäftsführer Fundis Reitsport

 

2. Perfektion im Detail

Die Ansicht von Artikeldetails ist ein komplexes Anliegen. Es müssen Regularien erfüllt werden, das Design muss up to date gehalten werden und Konfigurationsmöglichkeiten sollten abgebildet werden. Diese Funktionen nativ zu entwickeln ist mit hohen Aufwänden verbunden. Deshalb setzen wir bei unseren Shop-Apps auf das richtige Einbinden des Online-Shops für die Anzeige der Detailseiten. Wie unser Kunde Stefan Fundis mitteilte, ist gerade die Übernahme der Inhalte aus dem Online-Shop ein wichtiger Faktor für die Einsparung von Zeit bei der Pflege der App. So kann das Template direkt in Shopware angepasst werden und wird automatisch in der App übernommen.

3. Einfacher Checkout – AmazonPay und PayPal inklusive

Einfache Benutzbarkeit ist das Hauptkriterium für den Erfolg einer Shop-App. Haben Ihre Nutzer ihren Einkaufswagen gefüllt, gilt es den Verkaufsabschluss so einfach wie möglich darzustellen. Auch beim Checkout-Prozess gilt: machen Sie sich das Leben nicht schwerer als nötig. Integrieren Sie den Checkout-Prozess Ihres Online-Shops direkt in die App. Ihre Online-Shop sollte ohnehin auf verschiedenste Bildschirmgrößen optimiert sein – dann können wir Ihren Verkaufsabschluss auch direkt in die App übernehmen. Automatisiert und ohne doppelte Pflege.

4. Mit Push-Benachrichtigungen Aktionen bewerben

Eine Shop-App ohne Push-Benachrichtigungen verschenkt wertvolle Reichweite. Diese Funktion ist schnell umgesetzt und birgt enormes Potential bei der Bewerbung von Sonderaktionen. Sie möchten Ihren Kunden mitteilen, dass Sie durch die Corona-Einschränkungen nur noch zu bestimmten Öffnungszeiten erreichbar sind? Sie haben bestimmte Artikel wieder auf Lager? Oder möchten den Abverkauf eines Artikels anfeuern? Kein Problem – innerhalb wenigen Sekunden wissen Ihre Kunden Bescheid. In Zeiten wie heute ist der direkte Draht zu den eigenen Kunden und Interessenten ein entscheidender Wettbewerbsvorteil – lassen Sie sich das nicht nehmen.

5. Und über welche Zusatzfunktion würden sich Ihre Kunden freuen?

Das ist das I-Tüpfelchen. Der Begeisterungsfaktor, der über den generell anzunehmenden Funktionsumfang hinaus geht und Ihre Kunden zu Fans macht. Vielleicht ist es ein Barcode-Scanner, der einfaches Nachbestellen von Artikeln ermöglicht? Oder doch die integrierte Chat-Beratung per App? Hier ist Ihre Kreativität gefragt. Probieren Sie sich aus und sprechen Sie mit Ihren Kunden – technisch ist nahezu alles möglich. Gerne unterstützen wir Sie auch im Rahmen eines DesignThinking-Workshops.

 

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